Interimere: Die Dunkelheit aus dem Innern

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Die Story

Moloch in Interimere

Für den skrupellosen Problemlöser und Ermittler „Pretty“ Jack ist ein Menschenleben keine 50 Cent wert. Für ihn heiligte der Zweck schon immer die Mittel. Ein mysteriöses Tonband führt ihn auf die Spur der totgeglaubten Pia. Als er immer tiefer in eine undurchsichtige Tonaufnahme gesogen wird, merkt er schnell dass sich hinter dieser Geschichte mehr verbirgt als nur ein verschwundenes Mädchen. Schon bald muss er zu seinem entsetzen feststellen das manche Familienbande über den Todhinaus bestehen und der Jäger diesmal zum gejagten wird. 

"Interimere" ist eine nervenaufreibende Achterbahnfahrt durch das Horror B-Kino der 80er Jahre. Produziert von der Kölner Filmproduktionsfirma Treehauz Media, findet man in diesem Kurzfilm viele ikonische Charaktere und Bilder aus dieser Zeit wieder. Ein authentischer Retrolook und ein packender Soundtrack in der Tradition von John Carpenterund Harry Manfredini steuern ihren Teil dazu bei das „Interimere“ eine ebenso spannende wie auch schaurige Erfahrung ist.


Cast & Crew

Dennis Madaus als "Pretty" Jack

Dennis Madaus als "Pretty" Jack

Dennis Madaus

Dem zwielichtige Ermittler „Pretty“ Jack ist jedes Mittel recht sein Ziel zu erreichen. Skrupellos verfolgt er die Spur der totgeglaubten Pia. Als ihm ein geheimnisvolles Tonband zugespielt wird deckt er eine haarsträubende Geschichte auf, in der ein verstobener Bruder, eine düstere Sekte und ein Haus voller Mysterien ihn schnell dazu bringen an seinem eigenen Verstand zu zweifeln.

„Die Zusammenarbeit mit dem Treehauz kannte ich bereits aus vorherigen Projekten und ich vertraue dem Team um den Regisseur Rene Zhang vollkommen. Für mich war das Genre ein spannendes neues Feld. Ich bin begeistert von dem 80er Jahre Slasher Stil, die die goldenen alten Zeiten des Horrorfilms aufleben lassen, Farbgebung, Schnitt und der hervorragende Soundtrack von Julian Kantus machen diesen Film für mich zu etwas ganz besonderem.“

"Pretty" Jack in der Höhle des Löwen 

"Pretty" Jack in der Höhle des Löwen 

Maya Klein

Jack findet schnell heraus das ein übernatürliches Geheimnis die verschwundene Pia umgibt. Umso näher er ihr und ihrer Geschichte kommt, umso mehr steht nicht nur seine geistige Gesundheit sondern auch sein Leben auf dem Spiel. Geleitet von ihrer Stimme wird der Zuschauer während des Films immer tiefer in ihren Bann gezogen.

„Die Arbeit bei Interimere war nicht nur das erste Mal mit dem Treehauz sondern auch gleichzeitig meine erste richtige Rolle in einem professionellen Film. Obwohl ich absoluter Neuling bin habe ich mich sofort wohl am Set gefühlt und Rene hat sich genug Zeit genommen, mit mir die einzelnen Szenen zu erarbeiten. Ich bin begeistert wie wir es gemeinsam geschafft haben in doch so kurzer Zeit einen so fesselnden Film zu produzieren.“

Maya Klein als Pia

Maya Klein als Pia

Pia auf der Flucht

Pia auf der Flucht

Moloch als "Moloch"

Moloch als "Moloch"

Moloch

Der Künstler Moloch findet in „Interimere“ und dessen Retrostil die perfekte Bühne seine Figur passend in Szene zu setzen. Der Auftritt des 2m großen Hünen, gehört zu einem der Highlights des Films.

„Die Zusammenarbeit mit dem gesamten Team war eine sehr positive Erfahrung. Ich konnte mich selbst kreativ einbringen und aktiv an der Entwicklung meiner Szenen mitwirken. Der Dreh war teils anstrengend und kräfteraubend, aber alle Mühe, Energie, Geduld und blaue Flecken haben sich definitiv gelohnt!“

Moloch beim Abstieg in jene Hölle, die er sein Zuhause nennt

Moloch beim Abstieg in jene Hölle, die er sein Zuhause nennt

Ina Krenzel

Als „Pretty Jacks“ Assistentin, fällt Julia als allererstes dem Moloch zum Opfer. Auf der Suche nach der Wahrheit wird sie in den brutalen Strudel eines düsteren Geheimnisses gezogen und muss Jacks Nachforschungen mit dem Leben bezahlen.

Als Newcomerin fasst Ina Krenzel in der deutschen Horror Independent Szene zunehmend Fuß. Dies ist ihrer großen Leidenschaft für das Horror und Splatter Genre und ihrem vollem Körpereinsatz in anspruchsvollen Actionszenen zu verdanken. „Egal ob wir sie über den Boden geschliffen oder sie eine Treppe heruntergeworfen haben, Ina war immer mit vollem Einsatz dabei.“ Sagt Regisseur Rene Zhang.

Ina Krenzel als eines der Opfer die für Pias dunkles Geheimnis bezahlen müssen

Ina Krenzel als eines der Opfer die für Pias dunkles Geheimnis bezahlen müssen


Die Macher

Sebastian Sewczyk (l) und Rene Zhang (r)

Sebastian Sewczyk (l) und Rene Zhang (r)

Sebastian Sewczyk (Producer)

Rene Zhang (Writer & Director)

„Dieser Dreh war für die (Pre-)Produktion einer der angenehmsten, da Matthias die Location und Verpflegung gestellt hat und 90% des Films in und um das Haus stattfindet. Eine Location, ein Tag, drei Schauspieler, die Vision von Rene und ein Team das unter keinen Umständen aufgehört hat zu arbeiten und großartiges zu leisten. Ohne das wäre dieser Film niemals zu dem geworden was er ist.“ - Sebastian Sewczyk

„Interimere war eine der interessantesten Herausforderungen meiner bisherigen Arbeit. In kürzester Zeit, genauer gesagt 1 1/2 Drehtagen, haben wir einen Kurzfilm produziert der von seiner Stimmung und seinem Spannungsaufbau wirklich intensiv geworden ist. Das Retro-Feeling, die packende Musik und hervorragenden Schauspieler tragen ihren teil dazu bei das Interimere eine ganz besondere Erfahrung ist.“ - Rene Zhang


Pictures from hell

Interimere hat dieses gewisse Retrofeeling. Das was du an Klassikern wie Halloween, Nightmare on El Street oder Freitag der 13. so geschätzt hast. Das kommt nicht von ungefähr. Treehauz Kameramann Robert Bogs und Regisseur Rene Zhang arbeiteten eng zusammen während des Drehs und auch in der Postproduktion stets stimmungsvolle Bilder zu erzeugen die von der klassischen Fotografie der 80er und 90er inspiriert sind.

Kameramann Robert Bogs bei der Arbeit

Kameramann Robert Bogs bei der Arbeit

Robert "Pixeldieb" Bogs (Kamera)

"Mich hat an diesem Projekt am meisten die Freiheit gereizt von der Lichtsetzung bis zur Szenengestaltung und Kameraführung großen eigenen Einfluss ausüben zu können. Ich konnte mich als DoP voll kreativ einbringen. So haben wir oft mit einfachsten Mitteln hochkomplexe Lichtsituationen entwickelt die nicht nur einen professionellen Look hatten sondern auch das gewünschte Retrofeeling wiedergaben."

Retro-Processing

Die authentische 80er Look braucht dabei mehr als nur einen "Filter". In einem speziellen Workflow wurde das in 2,5k RAW aufgenommene Filmmaterial erst "ausentwickelt" und farbkorrigiert. Danach wurde das Bild durch digitale Werkzeuge auf emulierten 16mm Film kopiert. Von da wieder auf ein größeres 35mm Filmformat ohne dabei den Computer zu verlassen. 

"Das rührt daher das viele ältere Filme zwar auf 16mm Film gedreht wurden, dann aber bei der Kinopremiere auf 35mm "aufgeblasen" wurden. Das muss man beachten wenn man einen authentischen Retro-Look erzeugen möchte." sagt Rene Zhang der auch die gesamte Postproduktion übernahm. 

Auch einige Effekte und vor allem Lichtsituation stammen bei Interimere komplett aus dem Rechner.

 

Farbkorrektur und Filmmaterial Emulationen sowie digital gesetzte Lichtquellen erzeugen den auhentischen "Retrolook" von Interimere

Farbkorrektur und Filmmaterial Emulationen sowie digital gesetzte Lichtquellen erzeugen den auhentischen "Retrolook" von Interimere


Sounds of Terror

Auch der Sound von Interimere ist sehr speziell. Nicht nur dass der fantastische Soundtrack von Julian Kantus an Werke von John Carpenter und Harry Manfredini angelehnt ist, sondern auch das mysteriöse Tonband an sich birgt ein dunkles Geheimnis. 

"Pretty" Jack im sog merkwürdiger Sounds die ihn an seiner eigenen Wahrnehmung zweifeln lassen. 

"Pretty" Jack im sog merkwürdiger Sounds die ihn an seiner eigenen Wahrnehmung zweifeln lassen. 

Das "Pia-Tape"

Auf der Suche nach authentischen, merkwürdigen Sounds für das Tonband im Film, recherchierte Rene Zhang merkwürdige Tonphänomene aus dem echten Leben. Auch wenn sich einige der verwendeten "Audiomythen" als erklärbar herausstellten, verfehlen sie nicht ihre nervenzerrende Wirkung. 

So mischen sich in die Aufnahmen von Pia Schreie aus der Hölle die angeblich in einem Erdloch in Russland aufgenommen wurden, eine unerklärliche Radioübertragung aus den 90ern und andere Phänomene. Diese Inspirierten dann in Teilen sogar die Geschichte des Films 

Filmkomponist Julian Kantus

Yellow, Wild Creatures oder auch Interimere. Der Düsseldorfer Komponist und Songwriter Julian Kantus drückt vielen Treehauz Produktionen seinen ganz besonderen musikalischen Stempel auf. Ihn und Regisseur Rene Zhang verbindet eine jahrelange Zusammenarbeit die in Interimere ihren Höhepunkt findet. „Die Authentizität und Frische die der Retrosoundtrack von Julian mitbringt ist wirklich sagenhaft. Er verleiht meinem Film mal wieder eine ganz besondere Note.“ Sagt Rene Zhang.

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Jetzt den Soundtrack Probehören:

Den gesamten Soundtrack bekommst du bei iTunes oder kannst ihn über Apple Music und Spotify streamen.